Auftragsdefinitionen können aus verschiedenen Quellen stammen, einschließlich InDesign ab Version CS2 und Acrobat Professional ab Version 7.0. Sie können diese Auftragsdefinitionen im Dialogfeld „JDF-Auftragsdefinitionen bearbeiten“ anpassen.
Der Kontakt-Manager und der Medien-Manager öffnen Dialogfelder zur Eingabe von Informationen, die Sie auf die Komponenten eines Druckauftrags anwenden können.
Auftragsdefinition bearbeitenSie können der JDF Dateien verschiedenen Formats, einschließlich PDFs, InDesign-Dateien, Word-Dokumente und PostScript-Dateien hinzufügen.
Um die Reihenfolge zu ändern, in der die Komponenten gedruckt werden, wählen Sie eine Komponente aus und klicken auf „Nach oben“ bzw. „Nach unten“.
Um der Hierarchie ein zweitrangiges Element hinzuzufügen, klicken Sie auf „Abschnitt hinzufügen“.
Um der Auftragsdefinition eine Datei hinzuzufügen, klicken Sie auf „Datei hinzufügen“, navigieren zu der gewünschten Datei und legen über die Optionen auf der Registerkarte „Allgemein“ den Seitenbereich fest, der in den Druckauftrag eingeschlossen werden soll.
Fügen Sie die Dateien in der Reihenfolge, in der sie gedruckt werden, hinzu, beispielsweise Deckblatt, Text und Rückeinband.Um weitere Einstellungen zu bearbeiten, wählen Sie eine Komponente aus, klicken auf eine Registerkarte und ändern die Einstellungen wie gewünscht.
Optionen auf der Registerkarte „Allgemein“Ein eindeutiger Name für das Produkt bzw. den Druckauftrag.
Auftragskennung oder Referenzcode, der von den Beteiligten verwendet wird.
Führt alle verfügbaren, über den Auftrags-Manager eingerichteten Produktionsstandorte auf. Wählen Sie einen Produktionsstandort für den Druck des Auftrags aus oder die Option „Nicht angegeben“, um diese Entscheidung erst zum Zeitpunkt der Übergabe zu treffen. (Siehe Übergabeanweisungen erstellen.)
Verwendet die Kriterien des ausgewählten Preflight-Profils, um die Adobe PDF-Dateien im Druckauftrag zu validieren. Das Preflight-Profil wird durch den unter „Senden an“ festgelegten Produktionsstandort bestimmt.
Konvertiert Dateien, die nicht im Adobe PDF-Format vorliegen, anhand der ausgewählten Adobe PDF-Einstellungsdatei. Die Konvertierungseinstellungen werden durch den unter „Senden an“ festgelegten Produktionsstandort bestimmt.
Zeigt an, ob die JDF-Datei und die zugehörigen Dokumente mit dem Werkzeug „Preflight“ übergeben und geprüft wurden. Es wird auch angezeigt, ob Probleme gefunden wurden. Diese Informationen werden im JDF-Audit eingebettet, einem Metadaten-Element, über das JDF-kompatible Produktionssysteme ermitteln, ob die PDF-Datei in den nächsten Schritt des Prozesses übergehen kann.
Ermöglicht das Hinzufügen von Anmerkungen für den Empfänger der Auftragsdefinition.
Aktiviert die Menüs „Typ“ und „Seite“ für Bindungsangaben.
Optionen auf der Registerkarte „Kundeninformationen“Verwenden Sie die Optionen unter „Kundeninformationen“, um den Kunden und andere, für das Projekt wichtige Personen zu identifizieren.
Ein Code zur Abrechnung von Produktionskosten.
Kundenkennung für die Zuordnung der Auftragsdefinition zu einem Abrechnungs- oder vorgeschalteten MIS-System. Hierbei handelt es sich in der Regel um die interne Kundennummer des MIS-Systems, das den Auftrag erstellt hat.
Der Name, den der Kunde dem Auftrag zugewiesen hat.
Die interne Bestellnummer, die den Vertrag zwischen der Druckerei und dem Kunden repräsentiert. Diese Nummer wird in der Regel zusammen mit der Bestellung bereitgestellt und anschließend in der gesamten Korrespondenz zwischen der Druckerei und dem Kunden zu diesem Auftrag verwendet. Hierzu zählen auch Rechnungen, Änderungsaufträge, Lieferungen usw.
Eine Liste der am Auftrag beteiligten Personen und ihrer Aufgaben.