Sie können Zertifikate, die Sie von anderen Anwendern erhalten haben, in einer Liste vertrauenswürdiger Identitäten aufbewahren. Diese Liste ist vergleichbar mit einem Adressbuch zur Speicherung von Zertifikaten. Mit der Liste können Sie die Unterschriften dieser Benutzer in eingehenden Dokumenten prüfen. Sie können diese Liste auch zum Verschlüsseln von Dateien verwenden.
Zertifikate von anderen Anwendern anfordernWenn das Dialogfeld „E-Mail schreiben“ angezeigt wird, geben Sie die E-Mail-Adresse der Person ein, von der Sie ein Zertifikat anfordern, und klicken Sie auf „E-Mail“. Senden Sie die angezeigte Nachricht mit dem angehängten Zertifikat über das standardmäßige E-Mail-Programm.
Wenn das Dialogfeld „Daten exportieren als“ angezeigt wird, geben Sie einen Namen und einen Speicherort für die Datei an und klicken auf „Speichern“. Klicken Sie anschließend auf „OK“.
Per E-Mail erhaltene Zertifikate hinzufügen
Windows-Zertifikat hinzufügen (nur Windows)Diese Option ist empfehlenswert, wenn Sie Ihre Zertifikate im Windows-Zertifikatspeicher organisieren.
Sind digitale Windows-Zertifikat-IDs zugelassen, wählen Sie den entsprechenden Ordner und die Gruppe aus.
Wenn Sie ein Identitätssuchverzeichnis konfiguriert haben, wählen Sie den entsprechenden Ordner und die Gruppe aus. Sie können dann auf „Suchen“ klicken, um nach bestimmten Zertifikaten zu suchen.
Klicken Sie auf „Durchsuchen“ und wählen Sie die Zertifikatdatei aus. Klicken Sie anschließend auf „Öffnen“.
Zertifikate mit dem Windows-Zertifikatassistenten importieren (nur Windows)Wenn Sie Ihre Zertifikate im Windows-Zertifikatspeicher organisieren, können Sie Zertifikate mit einem Assistenten in Windows Explorer importieren.
Zertifikate mit Hilfe einer Unterschrift in PDFs einfügen Sie können ein Zertifikat aus einer unterzeichneten PDF-Datei auf sichere Weise zu Ihrer Liste vertrauenswürdiger Identitäten hinzufügen, indem Sie sich zunächst die Korrektheit des Fingerabdrucks vom Verfasser des Zertifikats bestätigen lassen.