Je nach verfügbarer Druckvorstufen-Software kann ein Servicebüro Druckvorstufenverfahren wie Überfüllungen, Umbrüche, Separationen und OPI-Ersetzungen im RIP des Ausgabegeräts durchführen. Daher zieht Ihr Dienstleister möglicherweise den Empfang einer unseparierten PostScript-Datei des Dokuments, das für In-RIP-Separationen optimiert ist, einer vorseparierten PostScript-Datei vor.
Durch das Speichern der Datei im PostScript-Format werden die Separationseinstellungen, die PPD-Informationen sowie alle von Ihnen im Dialogfeld „Erweiterte Druckereinstellungen“ festgelegten Farbkonvertierungen gespeichert.
Um beim Erstellen einer PostScript-Datei zur Wiederverwendung bei einer Druckproduktion ein optimales Ergebnis zu erzielen, verwenden Sie statt der Option „Ausdruck in Datei umleiten“ im Dialogfeld „Drucken“ den Befehl „Speichern unter“.