$Page Max for Live Geräte $TargetName Max for Live Devices Dieser Kurs stellt Ihnen die Devices von Max for Live vor, die in der Core-Library von Live enthalten sind. *Instrumente von Max for Live* -> $Link DS Clang -> $Link DS Clap -> $Link DS Cymbal -> $Link DS FM -> $Link DS HH -> $Link DS Kick -> $Link DS Sampler -> $Link DS Snare -> $Link DS Tom *Audio-Effekte von Max for Live* -> $Link Align Delay -> $Link Envelope Follower -> $Link LFO -> $Link Shaper *MIDI-Effekte von Max for Live* -> $Link Envelope MIDI -> $Link Expression Control -> $Link MIDI Monitor -> $Link MPE-Control -> $Link Note Echo -> $Link Shaper MIDI $Comment -------------------------------------------------------------------------------- $Page DS Clang $TargetName DS Clang MaxDSClang.png *DS Clang* besteht aus zwei Tongeneratoren, dazu weißem Rauschen und einem Filter, mit denen Sie verschiedene Cowbell-, Clave- und Noise-Percussion-Sounds erzeugen können. Mit den Reglern *Tone A/B* stellen Sie die Lautstärke der Cowbells unabhängig voneinander ein. Der *Filter-Parameter* bestimmt die Cutoff-Frequenz eines Hochpass- und Bandpassfilters, mit dem Sie die Klangfarbe ändern können. Höhere Werte verstärken im Signal die hohen Frequenzanteile. Der *Noise-Regler* stellt die Lautstärke des weißen Rauschens ein, das dem Signal hinzugefügt wird. Bei aktiviertem *Clave-Schalter* können Sie den Repeat-Regler verwenden, damit sich der Clave-Sound wiederholt. Mit dem *Pitch-Parameter* können Sie die Tonhöhe des Instruments ändern. Der *Decay-Regler* stellt die Länge des Sounds ein, während der *Volume-Parameter* die Gesamtlautstärke des Instruments ändert. Um den Sound des Instruments mit der aktuellen Einstellung anzuspielen, klicken Sie in die obere Hälfte des Displays. $Comment -------------------------------------------------------------------------------- $Page DS Clap $TargetName DS Clap MaxDSClap.png *DS Clap* liefert einen Mix aus gefiltertem Rauschen und einem kurzen Impuls, der durch mehrere, im Panorama verteilte Delays läuft. Hiermit können Sie eine ganze Reihe verschiedener Sounds erzeugen, vom tighten, elektronischen Clap bis hin zu eher natürlichen, menschlichen Handclaps. Der Regler *Sloppy* bestimmt die Delayzeit zwischen den beiden Delay-Linien. Dadurch lässt sich definieren, mit welchem Abstand zueinander die Claps im Stereopanorama erscheinen. *Tail* ergänzt den Clap-Impuls um ein gefiltertes Rauschen. Der *Spread-Regler* definiert die Stereobreite des Claps. 0% ergibt ein Mono-Signal, während 100% ein breiteres Stereobild erzeugt. Der *Tone-Regler* stellt die Klangfarbe des Claps ein. Bei höheren Werten hat das Signal mehr hohe Frequenzanteile. Mit dem *Tune-Parameter* können Sie die Tonhöhe des Instruments ändern. Der *Decay-Regler* stellt die Länge des Sounds ein, während der *Volume-Parameter* die Gesamtlautstärke des Instruments ändert. Um den Sound des Instruments mit der aktuellen Einstellung anzuspielen, klicken Sie in die obere Hälfte des Displays. $Comment -------------------------------------------------------------------------------- $Page DS Cymbal $TargetName DS Cymbal MaxDSCymbal.png *DS Cymbal* kombiniert Sinus- und Pulse-Wellenformen mit Hochpass-gefiltertem Rauschen, wodurch verschiedene Klangfarben möglich werden, vom dünnen Ride-Becken bis zum Heavy Crash. Der *Tone-Regler* im Display bestimmt den Cutoff eines Hochpassfilters und damit die Klangfarbe des Beckens. Höhere Werte verstärken im Signal die hohen Frequenzanteile. Mit dem *Pitch-Parameter* können Sie die Tonhöhe des Instruments ändern. Der *Decay-Regler* stellt die Dauer des Beckensounds ein, während der *Volume-Parameter* die Gesamtlautstärke des Instruments ändert. Um den Sound des Instruments mit der aktuellen Einstellung anzuspielen, klicken Sie in die obere Hälfte des Displays. $Comment -------------------------------------------------------------------------------- $Page DS FM $TargetName DS FM MaxDSFM.png Inspiriert von einem bekannten FM-Synthesizer aus Japan, können Sie mit *DS FM* verschiedene Effekte erzeugen, von statischen Entladungsgeräuschen bis hin zu metallischen Laser-Sounds. Der *Tone-Regler* im Display bestimmt den Cutoff eines Hochpassfilters, wodurch Sie die Klangfarbe des Beckens ändern können. Bei höheren Werten hat das Signal mehr hohe Frequenzanteile. *Feedb.* bestimmt die Feedback-Stärke des FM-Algorithmus. Höhere Werte ergeben mehr Rauschen. *Amnt* legt die Stärke der FM-Modulation fest, während der *Mod-Parameter* zwischen verschiedenen Modulations-Typen überblendet. Der *Pitch-Parameter* ermöglicht die globale Steuerung der Tonhöhe. Der *Decay-Regler* stellt die Länge des Drumsounds ein, während der *Volume-Parameter* die Gesamt-Lautstärke des Instruments ändert. Um den Sound des Instruments mit der aktuellen Einstellung anzuspielen, klicken Sie in die obere Hälfte des Displays. $Comment -------------------------------------------------------------------------------- $Page DS HH $TargetName DS HH MaxDSHH.png *DS HH* bietet eine Mischung aus Noise- und Sinus-Wellenformen, wodurch Sie verschiedene Klänge erzeugen können, von scharf klingenden, geschlossenen Hihats bis zu zischenden, geöffneten Hihats. Mit dem *Noise-Schalter* können Sie zwischen zwei verschiedenen Noise-Typen wählen: White oder Pink. Der *Tone-Regler* im Display bestimmt den Cutoff eines Hochpassfilters, wodurch Sie die Klangfarbe der Becken ändern können. Bei höheren Werten hat das Signal mehr hohe Frequenzanteile. Der in der Tonhöhe variable Klanganteil wird durch ein resonantes Hochpass-Filter bearbeitet. Das Filter kann zwischen 12 und 24 dB Flankensteilheit umgeschaltet und die Attack-Zeit mit dem *Attack-Regler* eingestellt werden. Der *Pitch-Parameter* ermöglicht es, die Tonhöhe global einzustellen. Der *Decay-Regler* stellt die Länge der Hihat ein, während der *Volume-Parameter* die Gesamtlautstärke des Instruments ändert. Um den Sound des Instruments mit der aktuellen Einstellung anzuspielen, klicken Sie in die obere Hälfte des Displays. $Comment -------------------------------------------------------------------------------- $Page DS Kick $TargetName DS Kick MaxDSKick.png *DS Kick* ist ein Kickdrum-Synth mit einer modulierten Sinus-Wellenform. Mit dem *Pitch-Regler* lässt sich die Kick in Hertz stimmen. Sie können den Sound der Kick formen, indem Sie Verzerrungen mit dem *Drive-Regler* oder Obertöne mit dem *OT-Regler* hinzufügen. Der *Attack-Parameter* ermöglicht ein langsameres Einschwingen der Sinuswellenform. Der *Click-Schalter* gibt der Kick einen zusätzlichen Klick-Sound am Anfang, wodurch schärfere Transienten erzeugt werden. Der *Decay-Regler* bestimmt die Länge der Kick. *Env* kann zum Einstellen der Tonhöhen-Modulation verwendet werden. Der *Volume-Parameter* stellt die Gesamtlautstärke des Instruments ein. Um den Sound des Instruments mit der aktuellen Einstellung anzuspielen, klicken Sie in die obere Hälfte des Displays. $Comment -------------------------------------------------------------------------------- $Page DS Sampler $TargetName DS Sampler MaxDSSampler.png *DS Sampler* lässt Sie Ihre eigenen Samples einsetzen, um ein Drum-Synth-Modul aufzubauen. Sie können ein Sample laden, indem Sie es in die obere Hälfte des Displays ziehen. Der *Start-Parameter* legt den Sample-Startpunkt fest, während der *Length-Regler* die Wiedergabelänge des Samples bestimmt. Sie können mit dem *Tune-Regler* ein Sample um bis zu +/- 48 Halbtöne verstimmen. Der *Loop-Schalter* schaltet den Sample-Loop ein oder aus. Der *Decay-Regler* bestimmt die Dauer, mit der das Sample abklingt. Der *Shaper-Parameter* fügt Distortion hinzu, um einen druckvollen, durchsetzungsfähigen Sound zu erzeugen. Der *Volume-Parameter* reguliert die Gesamtlautstärke des Instruments. $Comment -------------------------------------------------------------------------------- $Page DS Snare $TargetName DS Snare MaxDSSnare.png *DS Snare* besteht aus einem in der Tonhöhe stimmbaren Oszillator und Rauschen und liefert eine Palette mit verschiedenen Snares, die von traditionellen akustischen Sounds bis zur gegateten Noise-Snare reicht, die oft in elektronischer Dance-Musik zu hören ist. Der *Color-Parameter* regelt den Klang des gepitchten Signals, während der *Tone-Parameter* die Präsenz des Rauschsignals (Noise) steuert. Sie können auf das Noise-Signal einen von drei verschiedenen Filtertypen legen: Tiefpass, Hochpass oder Bandpass. Der *Decay-Regler* bestimmt die Dauer des Snareklangs, während der *Tune-Parameter* die Tonhöhe global beeinflussen kann. Der *Volume-Parameter* stellt die Gesamtlautstärke des Instruments ein. Um den Sound des Instruments mit der aktuellen Einstellung anzuspielen, klicken Sie in die obere Hälfte des Displays. $Comment -------------------------------------------------------------------------------- $Page DS Tom $TargetName DS Tom MaxDSTom.png *DS Tom* kombiniert einen Impuls mit mehreren unterschiedlich gepitchten Oszillator-Wellenformen, wodurch Sie synthetische Toms mit verschiedenen Klangeigenschaften erzeugen können, von tiefen, mächtigen bis hin zu knackig kurzen Sounds. Mit dem *Pitch-Regler* können Sie die Tom in Hertz stimmen. Der *Color-Parameter* regelt Gain und Cutoff des Filters, während der *Tone-Regler* die Stärke eines resonanten Bandpassfilters einstellt, das die Stimmung des Schlagzeugfells nachbildet. Der *Bend-Parameter* stellt die Tonhöhen-Hüllkurve ein. Der *Decay-Regler* stellt die Dauer der Tom ein, während der *Volume-Parameter* die Gesamtlautstärke des Instruments ändert. Um den Sound des Instruments mit der aktuellen Einstellung anzuspielen, klicken Sie in die obere Hälfte des Displays. $Comment -------------------------------------------------------------------------------- $Page Align Delay $TargetName Align Delay MaxAlignDelay.png *Align Delay* ist eine nützliches Utility-Delay, das auf beliebige Eingangssignale angewendet werden kann und dessen Delayzeit wahlweise in Samples, in Millisekunden oder als Entfernung in Metern/Fuß eingestellt werden kann. Das Delay-Mode-Menü bietet drei Optionen zur Auswahl: -> *Time* ermöglicht die Eingabe des Delays in Millisekunden. -> *Samples* stellt das Delay in Samples ein. -> *Distance* stellt das Delay in Metern oder Fuß ein. Der Time-Modus eignet sich zum Angleichen von Lasern an audiovisuelle Setups, oder auch als einfacher Stereo-Verbreiterer. Im Samples-Modus lassen sich Latenzen ausgleichen, die von anderen Devices verursacht werden. Der Distance-Modus lässt sich gut zur Kompensation von Laufzeitverzögerungen einsetzen, um z.B. die Bühnen-Monitore an die Haupt-PA-Lautsprecher anzupassen. ... Das Einstellen der Temperatur auf die aktuelle Umgebung ermöglicht eine noch präzisere Delay-Anpassung, weil sich Schall in warmen Umgebungen anders ausbreitet als in kalten. $Comment -------------------------------------------------------------------------------- $Page Envelope Follower $TargetName Envelope Follower MaxEnvelopeFollower.png *Envelope Follower* nutzt eine bewährte Technik, bei der der Lautstärkeverlauf eines Signals erfasst, geglättet und umgeformt wird, um daraus eine fortlaufende Kurve zu gewinnen und um diese Kurve dann zur Steuerung eines oder mehrerer Parameter zuzuweisen. Der "Auto-Wah"-Effekt ist wahrscheinlich die bekannteste Anwendung dieser Hüllkurvenfolger-Technik. Aktivieren Sie den Button *Map* und klicken Sie auf einen Parameter in Live, um ihn als Mapping-Ziel zu definieren. Mithilfe des Multimap-Buttons rechts oben in der Anzeige können Sie bis zu acht Slots belegen. Um einen Parameter zu entkoppeln, klicken Sie auf Unmap, rechts vom jeweiligen Map-Button. Mit den Slidern *Min* und *Max* legen Sie die Spanne des Outputs fest, nachdem die Modulation erfolgt ist. Mit dem *Gain-Regler* können Sie das Eingangssignal vor der Analyse verstärken. Der *Rise-Parameter* glättet den Attackverlauf der Hüllkurve und der *Fall-Regler* lässt den Hüllkurven-Release sanfter auslaufen. Der *Delay-Parameter* bestimmt die Delay-Zeit der Hüllkurve. Die Schalter rechts neben dem Delay-Parameter wechseln den Delay-Modus zwischen zeitbasierten Werten und tempo-synchronen Takt-Unterteilungen. $Comment -------------------------------------------------------------------------------- $Page LFO $TargetName LFO MaxLFO.png *LFO* ist ein Niederfrequenz-Oszillator mit dem Sie Live-bezogene Parameter und Parameter von Drittanbieter-Plug-Ins modulieren können. Aktivieren Sie den Button *Map* und klicken Sie auf einen Parameter in Live, um ihn als Mapping-Ziel zu definieren. Mithilfe des Multimap-Buttons rechts oben in der Anzeige können Sie bis zu acht Slots belegen. Um einen Parameter zu entkoppeln, klicken Sie auf Unmap, rechts vom jeweiligen Map-Button. Mit den Slidern *Min* und *Max* legen Sie die Spanne des Outputs fest, nachdem die Modulation erfolgt ist. Sie können aus sieben verschiedenen Modulationskurven auswählen: Sinus, Sägezahn aufwärts, Sägezahn abwärts, Dreieck, Rechteck, Zufall und binäres Rauschen. Der *Jitter-Regler* fügt der Wellenform Zufallsauslenkungen hinzu, während der *Smooth-Parameter* die Werteänderungen glättet. Der *Rate-Regler* bestimmt die LFO-Geschwindigkeit. Die Schalter rechts neben dem Rate-Parameter wechseln den Delay-Modus zwischen zeitbasierten Werten und temposynchronen Takt-Unterteilungen. *Depth* legt die Gesamtintensität des LFO fest. *Offset* ändert den Startpunkt oder die Anfangsphase eines LFO, sodass er an einem späteren Punkt in seinem Verlauf beginnt. Die Phase des LFOs kann mit dem *Phase-Parameter* verschoben werden. Um den aktuellen Ausgangswert zu halten, aktivieren Sie den *Hold-Schalter*. Klicken Sie auf *R* (Retrigger), um den LFO in der Anfangsphasenlage starten zu lassen. $Comment -------------------------------------------------------------------------------- $Page Shaper $TargetName Shaper MaxShaper.png *Shaper* ist ein Hüllkurve mit mehreren Stützpunkten, die Modulationsdaten als musikalisches Ausdrucksmittel erzeugt. Aktivieren Sie den Button *Map* und klicken Sie auf einen Parameter in Live, um ihn als Mapping-Ziel zu definieren. Mithilfe des Multimap-Buttons rechts oben in der Anzeige können Sie bis zu acht Slots belegen. Um einen Parameter zu entkoppeln, klicken Sie auf Unmap, rechts vom jeweiligen Map-Button. Mit den Slidern *Min* und *Max* legen Sie die Spanne des Outputs fest, nachdem die Modulation erfolgt ist. Sie können einen Stützpunkt erzeugen, indem Sie auf irgendeine Stelle im Display klicken. Sie können einen Stützpunkt löschen, indem Sie mit $ShiftMod auf ihn klicken. Halten Sie die $OptionMod-Taste beim Ziehen, um ein Segment mit Kurvenverlauf zu erzeugen. Um das Display zu leeren, drücken Sie den *X-Button* (Löschen) in der unteren linken Ecke des Device. Rechts neben dem X-Button können Sie eines von sechs Stützpunkt-Presets auswählen. Sie können die Anzahl der Rasterunterteilungen und damit die Größe des Grids mit dem *Grid-Regler* ändern. Ist *Snap* aktiviert, rasten alle Stützpunkte, die Sie erzeugen oder verschieben, an den Rasterlinien ein. Das kleinere Display oben rechts stellt das Ausgangssignal zusätzlich im Oszilloskop dar. Der *Jitter-Regler* sorgt für zufällige Schwankungen der Modulationskurve und der *Smooth-Parameter* lässt Werteänderungen sanfter verlaufen. Der *Rate-Regler* bestimmt die LFO-Geschwindigkeit. Die Schalter rechts neben dem Rate-Parameter wechseln den Delay-Modus zwischen zeitbasierten Werten und temposynchronen Takt-Unterteilungen. *Depth* legt die Gesamtintensität des LFO fest. Die Phase des Oszillators kann mit dem Phase-Parameter verschoben werden. Klicken Sie auf *R* (Retrigger), um den LFO in der Anfangsphasenlage starten zu lassen. Retrigger steht nicht zur Verfügung, wenn sich der Rate-Parameter im Sync-Modus befindet. *Offset* ändert den Startpunkt (Anfangsphase) eines LFO, sodass er an einem späteren Punkt in seinem Verlauf beginnt. $Comment -------------------------------------------------------------------------------- $Page Envelope MIDI $TargetName Envelope MIDI MaxEnvelope.png *Envelope MIDI* ist ein ADSR-Werkzeug, das beliebige Parameter in Live steuern kann. Aktivieren Sie den Button *Map* und klicken Sie auf einen Parameter in Live, um ihn als Mapping-Ziel zu definieren. Mithilfe des Multimap-Buttons rechts oben in der Anzeige können Sie bis zu acht Slots belegen. Um einen Parameter zu entkoppeln, klicken Sie auf Unmap, rechts vom jeweiligen Map-Button. Mit den Slidern *Min* und *Max* legen Sie die Spanne des Outputs fest, nachdem die Modulation erfolgt ist. Im Menü *Loop Mode* können Sie einen von vier Loop-Modi auswählen: -> *Free:* Die Trigger-Frequenz wird nicht beeinflusst. -> *Sync:* Die Trigger-Frequenz wird vom Song-Tempo vorgegeben. Wenn der Sync-Modus aktiviert ist, können Sie die genaue Trigger-Frequenz im Menü *Sync Rate* einstellen. -> *Loop:* die Trigger-Frequenz wird durch die Hüllkurvendauer definiert. -> *Echo:* Dies erzeugt Wiederholungen der Original-Hüllkurve. Wenn Echo aktiviert ist, können Sie die die Zeit mit *Envelope Echo Time* und die Intensität mit *Envelope Echo Feedback* einstellen. Der *Time-Regler* bestimmt die globale Hüllkurvenzeit. Wenn der *Velocity-Schalter* aktiviert ist, wird die Hüllkurve durch die Anschlagsstärke der Noten moduliert. Der *Amount-Parameter* legt die Stärke der Modulation fest. Der *Attack-Parameter* definiert die Attack-Zeit der Hüllkurve. Der Regler *Attack Slope* bestimmt den Anstieg des Attack-Abschnitts in der Hüllkurve. Der *Decay-Parameter* bestimmt die Decay-Zeit der Hüllkurve. Der Regler *Decay Slope* legt die Steilheit des Decay-Abschnitts fest. Der *Sustain-Parameter* definiert die Amplitude, die am Ende der Decayphase erreicht wird. *Sustain Mode* schaltet die Sustain-Funktion ein oder aus. Der *Release-Parameter* bestimmt die Release-Zeit der Hüllkurve. Der Regler *Release Slope* bestimmt die Steilheit des Release-Abschnitts. Die Werte für Attack, Decay, Sustain und Release lassen sich mithilfe der Regler oder durch Ziehen im Hüllkurven-Display ändern. $Comment -------------------------------------------------------------------------------- $Page Expression Control $TargetName Expression Control MaxExpressionControl.png *Expression Control* ist ein Device zur Modulation von Parametern. Hiermit lässt sich eine Vielzahl von internen MIDI-Mappings realisieren. Folgende MIDI- und MPE-Controller-Daten können auf ein Modulationsziel verweisen: -> Velocity (Anschlagsstärke) -> Modulation Wheel (Modulationsrad) -> Pitch Bend -> Aftertouch - auch polyphoner Aftertouch und MPE-Pressure -> Keytrack -> Expression -> Random - jede Note erzeugt einen Zufallswert zwischen 0 und 127 -> Incremental - mit jeder Note ändert sich der Modulationswert um einen bestimmten Wert -> Slide -> Sustain Aktivieren Sie einen *Map-Schalter* und klicken Sie auf einen Parameter in Live, um diesen Parameter als Ziel für die Modulation zuzuweisen. Sie können mit den Reglern *Min* und *Max* für jede Zuweisung unabhängige Modulationsstärken einstellen. Die Buttons *Log* und *Lin* wechseln zwischen logarithmischem und linearen Verlauf. Der *Rise-Regler* glättet den Attackverlauf der Hüllkurve, während der *Fall-Regler* den Hüllkurven-Release sanfter verlaufen lässt. Die *Output-Anzeigen* stellen den Endwert für jede Zuweisung dar. Per Klick auf das Symbol *Display Curve* oben rechts im Device öffnet und schließt sich der *Curve Editor*. Zwischen Simple Curve (einfacher Verlauf) und S-Shaped Curve (Verlauf in S-Form) lässt sich umschalten und mit beiden können eingehende Daten transformiert werden. MaxExpressionControlCurveEditor.png $Comment -------------------------------------------------------------------------------- $Page MIDI Monitor $TargetName MIDI Monitor MaxMIDIMonitor.png MIDI Monitor ist ein nützliches Device, das eingehende MIDI- und MPE-Daten anzeigt. Die MIDI-Daten lassen sich im *Note-Display* oder im *Flow-Diagramm* betrachten. Im Note-Display sind MIDI-Noten mit ihren Grundtönen und Harmonien (falls vorhanden) auf einer Klaviatur sichtbar. Auch die Velocity (Anschlagsstärke) wird angezeigt. Das Flow-Diagramm füllt ein kontinuierlicher Datenstrom aus gespielten Noten, in Form einer Liste mit eingehenden MIDI-Noten und -Daten wie Pitchbend und Aftertouch. Mit dem *Freeze-Schalter* kann die Anzeige stillstehen oder weiterlaufen und *Clear* wiederum leert die gesamte Anzeige. MaxMIDIMonitorFlow.png Die MPE-Daten lassen sich im *MPE-Display* betrachten. Die eingehenden Daten für Velocity, Slide, Pressure und notenspezfischen Pitch werden beim Spielen von Noten als fortlaufender Fluss dargestellt. MaxMIDIMonitorMPE.png $Comment -------------------------------------------------------------------------------- $Page MPE Control $TargetName MPE Control MaxMPEControl.png Mit *MPE Control* haben Sie drei Optionen, um eingehende MPE-Daten mithilfe von Kurvenverläufen zu umzuformen. -> *Press* -> *Slide* -> *NotePB* Die Ansicht *Press* (Pressure) zeigt die Modulationskurve für MPE-Druckveränderungen. Zur Verfügung stehen ein linearer Verlauf mit zwei Stützpunkten und eine S-förmige Kurve mit drei Stützpunkten, auszuwählen unten links unterhalb der Anzeige. Der lineare Verlauf lässt sich über den Regler *Press Curve* links von der Kurvenanzeige justieren. Wird die S-Kurve verwendet, sind zwei Regler verfügbar, mit denen sich das obere Kurvensegment unabhängig vom unteren einstellen lässt. Ist *Press Link* aktiv, können beide Kurvensegmente gemeinsam mithilfe des Press-Curve-Reglers angepasst werden. Die Regler *Min* und *Max* setzen den Minimal- und Maximalwert für den Modulationsbereich. Diese Werte lassen sich auch durch Ziehen der Kurvenendpunkte im Display anpassen. Bei einer S-Kurve setzen die Regler *X* und *Y* die Mittelpositionen der Kurve im Koordinatensystem, genauso lässt sich der mittlere Stützpunkt im Kurvendisplay verschieben. Per Klick auf das Dreieck unten rechts im Device lassen sich die erweiterten Einstellungen anzeigen und verbergen. MaxMPEControlAdvanced.png In den erweiterten Einstellungen können Pressure-Daten geglättet und mithilfe der *Rise-* und *Fall-Regler* angepasst werden. Außerdem lässt sich hier ein Standardwert für Pressure-Daten angeben, wenn ein Controller ohne MPE eingesetzt wird. Die Pressure-Dimension kann mit Slide vertauscht werden und MPE-Pressure lässt sich in Aftertouch-Informationen überführen. Die *Slide-* und *Note-PB-Darstellungen* geben die Modulationskurven für MPE-Slide und für die notenspezifischen Pitchbend-Daten wieder. Analog zur *Press-Ansicht* stehen hier ein linearer Verlauf mit zwei Stützpunkten und eine S-Kurve mit drei Stützpunkten zur Verfügung. Der Kurvenverlauf kann mit den Reglern Slide/Pitch Curve sowie mit Min und Max und im Fall von S-Kurven mit den Parametern X und Y beeinflusst werden. In den erweiterten Einstellungen der Slide-Ansicht können vertikale Bewegungsdaten geglättet und mithilfe der *Rise-* und *Fall-Regler* angepasst werden. Außerdem lässt sich hier ein Standardwert für Slide-Daten angeben, wenn ein Controller ohne MPE eingesetzt wird. Oder Sie aktivieren den neutralen Bereich für Slide, wählen einen Slide-Modus oder überführen Slide-Daten in Modulationsrad-Daten. MaxMPEControlAdvancedSlide.png In den erweiterten Einstellungen der Note-PB-Ansicht können Pitchbend-Daten geglättet und mithilfe der *Rise-* und *Fall-Regler* angepasst werden. Außerdem lässt sich hier eine Spanne für die Tonhöhe festlegen oder notenspezifische Pitchbend-Daten in globale Pitchbend-Werte umwandeln. MaxMPEControlAdvancedNotePB.png $Comment -------------------------------------------------------------------------------- $Page Note Echo $TargetName Note Echo MaxNoteEcho.png *Note Echo* ist ein Echo-/Delay-Effekt, der in bestimmten Zeitintervallen zusätzliche MIDI-Noten mit abnehmender Velocity erzeugt. Voreingestellt ist in Note Echo der *Sync-Modus,* um eine Delayzeit aus acht verfügbaren Notendauern auszuwählen. Die nummerierten Buttons stehen für die Verzögerung in 16tel Noten. Ist etwa eine *4* ausgewählt, wird das Signal um vier Sechzehntel verschoben, was als Delay einem Schlag (einer Viertelnote) entspricht. Mit dem Regler für *Beat Offset Percentage* können Delayzeiten minimal verkürzt oder verlängert werden, um subtile Verschiebungen oder Swingcharakter zu erzeugen. Ein Klick auf den *Sync-Schalter* wechselt herüber in den *Time-Modus,* um die Delayzeit in Millisekunden zu bestimmen. Ziehen Sie den Regler nach oben oder unten, um die Delayzeit zu ändern. Alternativ dazu können Sie in das Feld klicken und einen Wert eintippen. Zwei Input-Arten stehen zur Auswahl: *Thru* und *Mute*. Ist Thru aktiv, werden die MIDI-Note gemeinsam mit dem Echo abgespielt. Ist Mute aktiv, ist die MIDI-Note stummgeschaltet und nur das Echo ist zu hören. *Pitch* legt den Umfang der Transposition fest, die auf die Noten bei jeder Echowiederholung angewendet wird. Der *Delay-Parameter* bestimmt, wieviel Velocity of das Echo angewendet wird. Der *Fback-Parameter* bestimmt, wie viel vom Ausgangssignal zurück in den Eingang des Delays gespeist wird. Sie können den *MPE-Button* aktivieren, damit MPE-Daten gemeinsam mit den Noten-Echos widerhallen. Mit den Reglern *Press,* *Slide* und *Note PB* lässt sich der jeweilige Feedback-Anteil für Druck, Bewegung und notenweise Pitchbend-Daten steuern. $Comment -------------------------------------------------------------------------------- $Page Shaper MIDI $TargetName Shaper MIDI MaxShaperMIDI.png *Shaper MIDI* verwendet Multibreakpoint-Hüllkurven, um zuweisbare Modulations-Daten zu erzeugen. MIDI Shaper lässt sich ferner dynamisch über MIDI-Noten/Velocity triggern. Aktivieren Sie den Button *Map* und klicken Sie auf einen Parameter in Live, um ihn als Mapping-Ziel zu definieren. Mithilfe des Multimap-Buttons rechts oben in der Anzeige können Sie bis zu acht Slots belegen. Um einen Parameter zu entkoppeln, klicken Sie auf Unmap, rechts vom jeweiligen Map-Button. Mit den Slidern *Min* und *Max* legen Sie die Spanne des Outputs fest, nachdem die Modulation erfolgt ist. Hüllkurvenpunkte lassen sich durch Klick auf eine beliebige Stelle im Display erzeugen oder durch Auswahl eines der sechs Breakpoint-Presets, sowie dem Zufallsgenerator für Hüllkurvenpunkte. Die kleinere Anzeige oben rechts bietet eine Oszilloskop-artige Anzeige des Ausgangsignals. Der *Jitter* Regler fügt der Wellenform Zufallsbewegungen hinzu, während der *Smooth* Regler die Werteänderungen glättet. Die beiden Parameter erlauben die weitere Modulation der Hüllkurve: -> *Rate* definiert die Geschwindigkeit der Hüllkurven-Modulation. -> *Depth* stellt ein, wie stark die Hüllkurve insgesamt moduliert wird. -> *Offset* übernimmt den Wert des zugewiesenen Parameters, so dass die Hüllkurve den Wert modulieren kann. -> *Echo* bestimmt die Stärke eines Hüllkurven-Echos, während der Time-Regler die Echo-Zeit in Millisekunden einstellt. Das Aktivieren des *Loop-Schalters* loopt die Modulations-Hüllkurve, solange eine MIDI-Note gedrückt gehalten wird. $Comment Status: Translate